Zellner: „Dynamo-Horst“ könnte ganz Bayern mit Strom versorgen

Veröffentlicht am 04.02.2013 in Wahlkreis

50 Besucher beim SPD-Frühschoppen im Gasthaus Müllerbräu!

Die Landtagskandidaten Günter Zellner und Günther Knoblauch sprachen die wichtige Diskussion um die Privatisierung des Trinkwassers an. „Es könne und dürfe nicht sein, dass das wichtigste Gut in private Hände falle“ so Zellner. Wenn heute so getan werde, als hätte keiner was gewusst, dann ist das delogen.

50 Gäste konnte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Bastian Höcketstaller beim SPD-Frühschoppen im Gasthaus Müllerbräu begrüßen. Darunter MdB Bärbel Kofler, Bundestagskandidatin Annette Heidrich sowie die beiden Landtagskandidaten Günter Zellner und Günther Knoblauch.

Alle vier Redner gingen in ihren kurzen Statements auf das Wahljahr 2013 ein. Die Landtagskandidaten Günter Zellner und Günther Knoblauch sprachen die wichtige Diskussion um die Privatisierung des Trinkwassers an. „Es könne und dürfe nicht sein, dass das wichtigste Gut in private Hände falle“ so Zellner. Wenn heute so getan werde, als hätte keiner was gewusst, dann ist das nicht Richtig. Die Gesetzesentwürfe der EU kommen nicht aus heiterem Himmel kommen, sondern werden von den Regierungen der Mitgliedsländer eingebracht und von den Abgeordneten diskutiert. „Entweder hat Merkel ihre Leute nicht im Griff, oder sie wusste Bescheid und will die Privatisierung unseres Trinkwassers“, waren sich Zellner und Konoblauch  einig.

In Bezug auf die Stromdiskussion sagte Zellner: „Der Bayerische Ministerpräsident könnte mit seinen ständigen Richtungswechseln mehr Strom erzeugen, als die gesamten Windparks der Bundesrepublik. Durch seine immer schneller werdenden Richtungswechsel könnte Dynamo-Horst ganz Bayern kostenlos mit Strom versorgen.“

Eine echte Überraschung sein dem SPD-Ortsverein gelungen, so die Gäste des Frühschoppens. Manche Besucher bezeichneten es gar als Coup, dass Werner Noske ins Rennen um das Bürgermeisteramt geschickt werden soll.

Im Hinblick auf die ständigen Presseerklärungen der CSU sagten Vertreter der SPD-Fraktion, man müsse sich schon wundern, wie überrascht der CSU-Fraktionssprecher sich da hinstelle, sei er doch Mitte Dezember mit am Tisch gesessen, als die Vorgehensweise mit anschließenden Gesprächen des Bürgermeisters über die Alternativen zum Töginger Wasserschutzgebiet gemeinsam vereinbart wurde. Entweder er solle den beginnenden Gedächtnisverlust untersuchen lassen, oder endlich mal die Wahrheit sagen, dass er bei vielen Entscheidungen und Vereinbarungen am Tisch sitzt und im Nachhinein sagt „mein Name ist Hase, ich weiß von nichts.“

 

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