Schurer betonte bei seinen Bahnbesuchen auf den Bahnhöfen Mühldorf, Waldkraiburg und Ampfing, es seien nun genug Sonntagsreden gehalten worden. Was wirklich zählt, sind konkrete Bauleistungen
Schurer betonte bei seinen Bahnbesuchen auf den Bahnhöfen Mühldorf, Waldkraiburg und Ampfing, es seien nun genug Sonntagsreden gehalten worden. Was wirklich zählt, sind konkrete Bauleistungen
Als Betreuungsabgeordneter für den Landkreis Mühldorf versuchte Ewald Schurer mit der heutigen Bahnhofsaktion die Bevölkerung und vor allem die Bahnnutzer über

verschiedene und dringend notwendige Projekte zum Ausbau der Bahn in Mühldorf und in ganz Oberbayern zu informieren. Sein Ziel ist die Fertigstellung des nächsten zweigleisigen Abschnitts von Altmühldorf nach Tüßling in den Jahren 2013 bis 2016. „Dem Bundesverkehrsminister habe ich ganz aktuell brieflich mitgeteilt, dass die Region eine weitere Verschiebung nicht akzeptieren wird“, teilte Schurer in seinem Flyer mit, den er während seines Besuches verteilte.
Gemeinsam mit seinen Freunden aus dem SPD-Kreisverband arbeitet und kämpft Ewald Schurer für einen Weiterbau der Mühldorfer Strecke von Markt Schwaben bis Freilassing. Er wird all seine Möglichkeiten als Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages ausschöpfen, damit die notwendigen Mittel auch in Zukunft bereitgestellt werden.
Beeindruckt zeigten sich die SPD Kreisverbandsmitglieder um Richard Fischer und Ewald Schurer von den Bahnhöfen in Mühldorf und Ampfing. Angefangen von der Konzeption , über die Sauberkeit bis hin zu den Toilettenanlagen kann für beide nur ein positives Urteil abgegeben werden. Das fällt besonders für den Mühldorfer Bahnhof ins Gewicht, dem in Zukunft als Dreh- und Angelpunkt im Südostbayrischen Raum eine große Bedeutung zukommen wird.

Nur mit einem zweigleisigen Ausbau wird die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Südostbayern eine Zukunft haben. Eine weitere Verschleppung des Ausbaus der Mühldorfer Strecke hätte verheerende Folgen für die notwendigen Kapazitätsausweitungen im Personenverkehr, vor allem für Berufspendler. Ewald Schurer hat sich beim Bundesverkehrsminister wiederholt dafür ausgesprochen, dass alle weiteren Abschnitte mit umfänglichen Lärmschutzmaßnahmen begleitet werden müssen. Damit die Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene für die Bevölkerung und die Wirtschaft gleichermaßen positive Aspekte hat.
SPD-Kreisvorsitzender Richard Fischer sieht die Bedeutung dieser Bahnaktion in der persönlichen Kontaktaufnahme von Bundes- und Kommunalpolitikern mit den Menschen, die tagtäglich auf die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs angewiesen sind. “Nur so sind wir nahe an den Bedürfnissen der Einzelnen und können unser Handeln dementsprechend ausrichten“.Bilder jetzt im Fotoalbum
Homepage SPD-Unterbezirk Mühldorf