Jupa enttäuscht von Jugendleitern Am vergangenen Samstag veranstalltete das Jugendparlament ein Jugendforum im Haus der Jugend. Das Treffen scheiterte allerdings am Fehlen sämtlicher Jugendvertretern. Die Initatoren denken aber bereits über einen weiteren Versuch nach.
"Das ist natürlich der worst case, der eintreten kann", meint Christopher Martin, einer der beiden Initiatoren des Waldkraiburger Jugendforums. Die Veranstaltung sollte die Basis für ein gemeinsames Wirken innerhalb der Jugendarbeit in der Stadt schaffen. Letzendlich haben aber nur die Jusos und der Vorstand des Jupas am Treffen teilgenommen. "Vielleicht war das Ziel ein bisschen zu hoch gesteckt, alle Jugendvertreter an einen Tisch zu bekommen", vermutet Chris Hauser, der ebenfalls die Idee zum Forum hatte. Alle Beteiligten waren sich im Nachhinein einig, dass man Niemandem die Schuld zuschieben sollte, da es in der Stadt sehr wohl viele engagierte Jugendliche gibt. Allerdings zeigte man sich ein bisschen enttäuscht vom IzAseJu: "Die haben sich selbst im vergangenen Herbst als das non-plus-ultra der Jugendarbeit hingestellt und im September wollen sie sich wieder auflösen", merkten die beiden Initatoren noch an. Das nächste Treffen soll dann am 22. September stattfinden Jugendleiter werden diesmal persönlich angeschrieben. Bericht von Christopher Martin (Mitglied des Waldkraiburger Jugendparlament, stellv. Unterbezirksvorsitzender der Jusos)