DIE ZUKUNFT VON KINDERN WIRD ÜBER BORD GEWORFEN Das Bundesfamilienministerium will laut Zeitungsberichten Mini-Jobbern und Paaren, die den sogenannten Kinderzuschlag erhalten, das Elterngeld streichen. Dazu erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
Die Belastungen für sozial Schwächere aus dem Sparpaket sollen nun ausgeweitet werden. So werden Arbeitslose und Familien konsequent weiter belastet, während alle, die nicht auf Elterngeld angewiesen sind, weiter unterstützt werden. Schwarz-Gelb scheint vor lauter Klientelpolitik keinen Blick mehr für die Realität zu haben. In Deutschland hungern Kinder. Die Kinderarmut ist erschreckend hoch. Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. Statt Kindern aus armen Familien zu helfen, wirft Frau Schröder deren Zukunft über Bord. Das ist Klientelpolitik für Besserverdienende. Wir Jusos fordern endlich den Sparwahn zu stoppen. Kinderarmut muss konsequent bekämpft und darf nicht noch forciert werden. Jusos Mitglied werden