17.10.2011 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk Mühldorf
Altersarmut wird auch in Bayern zu einer immer größeren Bedrohung
Kommentar von Richard Fischer, SPD Unterbezirksvorsitzender
In Bayern liegt die Durchschnittsrente deutlich unter dem Bundesniveau. Zeiten von Arbeitslosigkeit, schlecht bezahlte Arbeit und Brüche in der Erwerbsbiografie führen zu niedrigen Renten. Daher steigt das Risiko der drohenden Altersarmut von 14,3% auf 14,9% für 65järige und Älteren. Das zeigen die veröffentlichten Daten des Bundesamtes für Statistik.
26.07.2011 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk Mühldorf
MdL Diana Stachowitz in der Nachtschicht unterwegs im Landkreis Mühldorf Nachts ticken die Uhren anders. Aber wie ticken die Menschen, die nachts arbeiten? Mit diesem Auftrag im Gepäck besuchte die SPD Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz in der Nacht vom 21. Juli auf den 22. Juli 2011 ihren Betreuungsstimmkreis Mühldorf. Wie geht es den Menschen, die nachts arbeiten, wenn die Mehrheit schläft.
09.07.2011 in Ortsverein von SPD-Unterbezirk Mühldorf
Mit diesen Worten begann Markus Rinderspacher sein Referat auf der Volksfestkundgebung in Waldkraiburg. Am Donnerstag, den 7. Juli 2011 kam der Fraktionsvorsitzende der Landtags SPD zu den Genossen in Waldkraiburg, um sie mit aktuellen Informationen aus dem Politalltag und über den Zustand der schwarz-gelben Regierung auf dem Laufenden zu halten. Mit dem Versprechen, Klartext zu sprechen, nahm es Rinderspacher sehr genau, und begann mit einer Aufzählung von Versprechungen, die Ministerpräsident Seehofer bei seinem Amtsantritt gemacht hat. Das dabei die Regierungsparteien nicht gut wegkamen, ist kein Wunder. Mehr Netto von Brutto war eines der Ziele, ein Ergebnis für die Bürger ist bis heute nicht sichtbar. Die geplanten Steuersenkungen sind für 2013 vorgesehen. Ob dies jedoch sinnvoll ist in einer Zeit, in der die Kommunen verschuldet sind, dringend Geld benötigen, da ist selbst der Bürger skeptisch. Und nicht alle Mitbürger finden sich in der Hotelbranche wieder, die mit Steuergeschenken gesegnet wurde. Allein dieses Steuergeschenk kostete den Staat seit Einführung ca. 180 Mio. Euro an Mehreinnahmen.